• Call us +1-877-276-6816 or contact your travel agent
  • A / A
Contact us
Call us +1-877-276-6816 or contact your travel agent
Day 4 |
Jun 04, 2009

Aberdeen, Scotland

By Robin West, General Naturalist

Co-ordinates: 57º 08.77’N, 002º 05.32’W

Weather: Cloudy with rain, some sunny spells, cold wind

Air Temperature: 14C

During our drive through the city, our guide explained how this city got its nickname of the ‘Granite City’ –all the buildings are built out of granite blocks. The old buildings were traditionally built with Aberdeen granite, which was mined near the city. New buildings, however, are built with imported granite since the cost of mining the Aberdeen granite is too high. There is, however, a strict building code that requires all new buildings to have a granite ‘face’ to keep them compatible with the other older buildings.

The scenery was spectacular as we drove through beautiful rolling agricultural landscape. The yellow gorse and oil-seed rape were in full bloom, adding large areas of bright yellow amongst the rich green fields.

Pitmedden garden has a long and interesting history. It was originally laid out in 1675 by Pitmedden's first baronet - Sir Alexander Seton. It was re-created by the National Trust for Scotland in the 1950s, and the elaborate, formal designs were allegedly inspired by those in the garden of the Palace of Holyroodhouse in Edinburgh.

The gardens are designed to use all your senses – sight (bright colours), smell (fragrant species), and hearing (water fountains).

They were very formal with carefully manicured gardens. Its main feature was over nine miles of box hedging arranged in intricate patterns to form six ‘parterres’. These parterres are filled with some 40,000 plants that burst with colour in the summer months.

After a magnificent lunch, we arrived at Crathes Castle and set off on our own to tour the castle and its gardens. Crathes Castle is a magnificent 16th-century tower house standing on an estate granted to the Burnett family in 1323 by King Robert the Bruce. He presented them with the ancient Horn of Leys, which we saw in the Great Hall. The horn symbol was added to the family coat-of-arms, and throughout the castle the coat of arms was displayed proudly – on the painted ceilings and even carved onto the laird’s bed.

As we negotiated the steep stone spiral staircases, we were careful to avoid tripping on the 11th step (the ‘trip’ step that is intentionally taller than the other steps to ‘trip-up’ unwanted raiders in the castle). Unfortunately (or fortunately?) none of us reported being followed by the Green Lady - Crathes’ ghost who is said to have first appeared in the mid-18th century.

The other highlight of this stop was the walled garden. This garden is divided into eight individual gardens contained within 3.75 acres, ranging from very formal to relatively natural. The garden is managed by a permanent staff of a Head Gardener and four others, plus a grounds man.

We marvelled at the massive yew hedges that were planted as early as 1702. The most recent garden, the Golden Garden, was introduced by the National Trust in 1973.

As always, the sight of the ship was welcomed after a long yet very enjoyable day out in the field.

TAG 4 | JUNE 4, 2009 | ABERDEEN, SCOTLAND
von Stefan Kredel, Geologie

Koordinaten: 57°08,77' N, 002º 05.32’W
Wetter: ewölkt, vereinzelt Sonne
Luft Temperatur: 14C
Wind: leichte Briese

Schon viele Gäste sind früh auf den Aussendecks um die Einfahrt in den Hafen von Aberdeen zu beobachten. Schnell wird verständlich warum Aberdeen, die dritt größte Stadt Schottlands mit etwa 200.000 Einwohnern, auch als die Erdölhauptstadt bezeichnet wird. Viele Versorgungsschiffe und auch  einige Rettungsboote der Ölindustrie mit ihren vielen Ölplattformen vor der Küste hier liegen dicht an dicht im Hafenbecken. Sogar ein so genannter „Island Constructor“ liegt im Hafen. Dieser hilft beim Bau und vor allem der Verankerung von Ölplattformen.

Nachdem wir an der Pier festgemacht haben und schnell die Freigabe der Prince Albert II durch die lokalen Behörden erfolgte, geht gegen 09:15 unsere heutiger Tagesausflug los. Unser erstes Ziel sind die Gärten von Pitmedden. Auf der Fahrt dahin sehen wir zuerst ein wenig von Aberdeen selbst, was früher auch als „Stadt aus Granit“ bezeichnet wurde, da viele ihrer Gebäude aus jenem Baumaterial errichtet wurden. Unserer lokaler Führer informiert uns auf der etwa einstündigen Fahrt über Land und Leute und, obwohl selbst Schotte, erzählt uns Witze über Schotten.

An den Gärten von Pitmedden angekommen haben wir Zeit uns in aller Ruhe diese Gartenanlage anzusehen. Hier sehen wir die typischen britischen Gärten, in denen die Natur in geometrische Formen gedrückt wird. So sehen wir Hecken in den Verschiedensten symmetrischen Mustern wachsen. Diese Anlage wurde ursprünglich 1675 von Sir Alexander Seton ins Leben gerufen. Seit den 1950er Jahren wird sie von „National Trust of Scottland“ betrieben.

Von hier fahren wir zu unseren Mittagsstopp, in der Lodge Banchory. Ein exquisites Mittagessen wird uns in typisch britischer Atmosphäre serviert. Auch wenn es unfair ist einen einzelnen Gang herauszuheben (alle waren sehr gut), so soll doch der Nachtisch „ Sticky Toffee Pudding“ erwähnt werden. Angeblich kommen wegen dieser Nachspeise Leute von weither angereist. Zumindest gab es unter den Expeditionsmitgliedern deswegen Diskussionen, wer diesen Ausflug begleiten dürfe.

Schon viele Gäste sind früh auf den Aussendecks um die Einfahrt in den Hafen von Aberdeen zu beobachten. Schnell wird verständlich warum Aberdeen, die dritt größte Stadt Schottlands mit etwa 200.000 Einwohnern, auch als die Erdölhauptstadt bezeichnet wird. Viele Versorgungsschiffe und auch  einige Rettungsboote der Ölindustrie mit ihren vielen Ölplattformen vor der Küste hier liegen dicht an dicht im Hafenbecken. Sogar ein so genannter „Island Constructor“ liegt im Hafen. Dieser hilft beim Bau und vor allem der Verankerung von Ölplattformen.

Nachdem wir an der Pier festgemacht haben und schnell die Freigabe der Prince Albert II durch die lokalen Behörden erfolgte, geht gegen 09:15 unsere heutiger Tagesausflug los. Unser erstes Ziel sind die Gärten von Pitmedden. Auf der Fahrt dahin sehen wir zuerst ein wenig von Aberdeen selbst, was früher auch als „Stadt aus Granit“ bezeichnet wurde, da viele ihrer Gebäude aus jenem Baumaterial errichtet wurden. Unserer lokaler Führer informiert uns auf der etwa einstündigen Fahrt über Land und Leute und, obwohl selbst Schotte, erzählt uns Witze über Schotten.

An den Gärten von Pitmedden angekommen haben wir Zeit uns in aller Ruhe diese Gartenanlage anzusehen. Hier sehen wir die typischen britischen Gärten, in denen die Natur in geometrische Formen gedrückt wird. So sehen wir Hecken in den Verschiedensten symmetrischen Mustern wachsen. Diese Anlage wurde ursprünglich 1675 von Sir Alexander Seton ins Leben gerufen. Seit den 1950er Jahren wird sie von „National Trust of Scottland“ betrieben.

Von hier fahren wir zu unseren Mittagsstopp, in der Lodge Banchory. Ein exquisites Mittagessen wird uns in typisch britischer Atmosphäre serviert. Auch wenn es unfair ist einen einzelnen Gang herauszuheben (alle waren sehr gut), so soll doch der Nachtisch „ Sticky Toffee Pudding“ erwähnt werden. Angeblich kommen wegen dieser Nachspeise Leute von weither angereist. Zumindest gab es unter den Expeditionsmitgliedern deswegen Diskussionen, wer diesen Ausflug begleiten dürfe.

Gegen 14:45 Uhr erreichen wir unsere Nachmittagsziel, das Crathes Castle. Dieses Schloss ist seit über 350 Jahren im Besitz der Familie Burnett. Das Schloss ist heute ein Museum. Der Bau entspricht eher einem Turm, und so ist der Besuch des Inneren auch mit viel Treppensteigen verbunden. Auch müssen selbst „normal“ gewachsene Menschen auf ihren Kopf ein wenig aufpassen, da die Türrahmen recht niedrig sind. Eine Besonderheit für die Gegen sind die bemalten Holzdecken.

Aber nicht nur das Schloss, sondern auch die umgebende Parkanlage ist einen Besuch wert. Wieder sehen wir die geometrisch angelegten Gartenanlage. Aber es gibt auch einen Parkabschnitt, wo die verschiedensten Pflanzen kunterbunt (so zumindest für einen Geologen) gezeigt werden.

Nach diesem Besuch geht es zurück zur Prince Albert II, wo wir dann auch schon bald nach unseren Ankunft ablegen, um unsere nächstes Ziel, die Fair Insel, anzusteuern.

Vor dem Abendessen findet noch die obligatorische Zodiac-Einweisung statt. Hier erfahren wir mehr, wie man mit diesen Expeditionsschlauchbooten an Land kommt, und wieder zurück. Direkt im Anschluss gibt es noch ein Recap & Briefing. Von den Lektoren wird das Erlebte noch einmal zusammengefasst und etwas vertieft, auch werden Fragen beantwortet. Schlussendlich gibt es noch einen Ausblick auf den morgigen Tag.

Nachdem Abendessen sind nicht mehr viele von uns zu sehen. Ein wenig müde werden vielen von uns schon bald durch die Schiffsbewegung sachte (?) in den Schlaf gewiegt …

    Request a Quote  Request or Download a Brochure Sign Up for Exclusive Offers