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Day 9 |
Oct 11, 2010

Isla Coiba & Granito d’Oro

By Robin Aiello, Marine Biologist

Co-ordinates: 07°35.597’N, 081°42.725’W
Weather: scattered clouds with sun and a few rain showers
Air Temperature: 28ºC
Sea Temperature: 28ºC

Today we went to my favourite little island in the Pacific – Granito d’Oro (“little nugget of gold”). Every year I look forward to our visit with great anticipation. This little sand island is a little paradise!

It is so small that you can walk around it in about ten minutes. One side has a beautiful white sand beach (this is where we set up our activities for the day), but the other half of the island is made up of large volcanic boulders.

Our day started at about 9:00 with the guests who wanted to go on a hike through the jungle on Isla Coiba – a much larger island only a short Zodiac ride away from Granito d’Oro. This island is part of the Coiba National Park that was identified by UNESCO as a World Heritage Site in 2005, and includes 37 other islands, including Granito d’Oro and the waters surrounding them.

Isla Coiba once served as a Panamanian penal colony, with very limited access. As a result, over 80% of the islands natural resources survived untouched and still flourishes today. The guided walks today were along what is known as the Monkey Trail, but unfortunately the guests did not see any monkeys this time.

While Hans-Peter Reinthaller (our botanist) and Brigitte Fugger (our ornithologist) and Chris Srigley (our general naturalist and outstanding birder) were walking on the Monkey Trail, I was on Granito d’Oro with Robin West (our Expedition Leader) and a few other staff setting up the beach for a day filled with swimming, snorkelling and sea kayaking. We officially ‘opened the beach’ at 10 am, and weren’t going to close it until late in the afternoon.

As guests got off the Zodiac and sunk their toes into the soft white sand, you could see the smiles of joy on their faces. One of the amazing things on this island are the thousands of small hermit crabs – there are so many that at times it seems like the entire beach is moving. Sometimes, as I stood talking with guests, these little hermit crabs would crawl between our toes, causing us to have a little giggle.

The best spot for snorkeling is around the rocky headlands, so this is where we directed the snorkelers. There certainly was plenty to see. There are thousands of fish here, including black and yellow-striped sergeant majors, blue spotted pufferfish (which actually come in blue or yellow variations), red checkerboard hawkfish, jewelfish with neon blue spots, yellow-tailed surgeonfish, parrotfish and many, many more.

While out on my snorkel tour with 10 guests, we were even lucky enough to spot four baby white tip reef sharks who had taken up refuge under a large boulder.

By mid-afternoon the tides had changed and started coming up - and quickly too! We had to scurry around the beach moving towels and other gear before they were washed out to sea. But, this was only a minor hassle – because the sun was out, the pelicans were flying low over the water and it was absolutely beautiful!

Many guests wanted a bit more exercise and ventured out in the kayaks. Some even paddled all the way around the island!

By about 5pm, as the sun was setting, we finally headed back to the ship to get ready for the Captain’s Farewell dinner. So…off we went to wash off the salt and get into our formal finery for the cocktail party and dinner.

We had a lovely time at the Party, recounting some of the most memorable events of the past week. I think that this has been a fantastic cruise so far with a diversity of places and activities that will be remembered for a very long time!

TAG 9 | Oktober 11, 2010  | Isla Coiba, Granito de Oro, Panama
von Hans-Peter Reinthaler, Biologe

Koordinaten: 07°35’ N, 81°42’ W
Wetter: bewölkt mit Regenschauer, zeitweise sonnig
Luft Temperatur: 32 C

Nach dem Panamakanal und Darien Jungle, ist es schwer vorzustellen dass sich noch ein Highlight in Panama auftut. Aber Panama, so scheint es hat eine große Zahle an wunderschönen und interessanten Plätzen zu bieten. Einer dieser Plätze ist der Isla Coiba Nationalpark mit seinen über 300 Inseln, unter anderem mit der Isla Coiba selbst und dem kleinen Eiland Granito de Oro. Die eine, Isla Coiba, mit einem üppigen Regenwald überzogen, die andere, Granito de Oro, eine fast kitschige Insel aus der TV-Werbung mit weißem Strand, Palmen und türkisfarbenen Meer.

Für unsere Gäste wurde, das Panamaerlebnis pur angeboten. Am Morgen eine Wanderung durch den tropischen Regenwald, je nach körperlicher Kondition, eine oder zwei Stunden und am Nachmittag bzw. auch schon am Vormittag, für jene Gäste die die Wanderung nicht mitmachen wollten ein Stranderlebnis pur auf Granito de Oro.

Über 60 unserer Gäste nahmen an der Regenwaldwanderung teil, die Mehrzahl an der kurzen Schnuppertour, ungefähr 30 Gäste an der etwas längeren ausführlichen Tour, die auch in das Inselinnere führte. Bei Ebbe gingen wir in einer langgestreckten Bucht an Land, begleitet wurden unsere Gäste von den drei lokalen Führern, meinen Kollegen Chris Srigley, Brigitte Fugger und meinerseits.

Die lange Tour durch die Insel, führte zuerst einen kleinen Bachlauf entlang, dann über eine nicht mehr vorhandene Brücke überquerten wir den Bach und von dort aus ging es steil bergauf in die Hügel der Insel. Oben am Hügel angekommen ging der Pfad entlang des Kamms um dann die andere Seite wieder zu Ozean hinunter zuführen.

Ich hatte die deutschsprechende Gruppe für diese Wanderung und mit 10 Gästen ging es los um den Wald zu erkunden. Für einen Botaniker bietet natürlich der Regenwald eine Fülle von Objekten, sprich Pflanzen, wie zum Beispiel, Epiphyten, Epiphylle, Bromelien, Bretterwurzeln von Bäumen, Laubstreu und vieles mehr, die sich einmalig dafür eignen dieses einzigartige Ökosystem zu erklären.

Auf diese Weise, kurze Abschnitte wandernd um dann wieder einen Stopp zu machen der sich besonders eignet Informationen an die Gäste weiter zu geben, benötigten wir ca. 1 Stunde 30 Minuten für unsere Tour auf der Isla Coiba. So reichhaltig auch das Pflanzenleben im Regenwald war, die Fauna lies heute etwas zu wünschen über. Drei nicht identifizierte Vogelarten, eine Eidechsenart und einige wenige Schmetterlinge waren die Ausbeute des Tages. Das weithin hörbare Brüllen der Brüllaffen, machte uns zuerst Hoffnung aber je weiter wir auf unserer Tour kamen desto weiter waren sie entfernt. Am Ende gab es keine Sichtung der Brüllaffen. Das Ende der Tour befindet sich in einer benachbarten Bucht, wo ein kleiner Bach in den Ozean mündet. Die Botanikfreunde, eingeschlossen natürlich auch mich, hatten hier nochmal Glück und wir konnten eine Orchidee, Maxillaria, wunderschön rot blühend als Epiphyt auf einem Baum beobachten. Nach einer kurzen Wartezeit ging es dann mit dem Zodiak entweder zurück zum Schiff oder gleich auf Granito de Oro, für jene Gäste die das Schnorchelerlebnis nicht mehr erwarten konnten. Nach einer kurzen Mittagspause, ging es gleich wieder hinaus auf die Insel um meinen Kollegen Christian abzulösen und sine „duty“ nämlich Shoreparty zu übernehmen.

Unsere Gäste genossen diese kleine Insel vor der Westküste Panamas in vollen Zügen. Ob es nun beim Schnorcheln war, beim Kayaken, an Strandbar von unserem Hotelteam, oder einfach nur in der Sonne liegen und die Atmosphäre auf sich wirken lassen, die Insel hatte einfach den richtigen Flair um zu entspannen.

Kurz nach Drei ging es dann nochmal zurück mit einer kleinen Gruppe von Gästen in den Regenwald, auf eine ein Stunden Wanderung. Leider war es auch auf dieser Wanderung mit der Fauna der Insel sehr schwach bestellt. Brüllaffen von weitem, einige Insekte, meist lästige, und sehr viele verschiedene Pflanzenarten zeigten ein typisches Bild des Regenwaldes. Es ist jedoch vielmehr das Erlebnis durch so einen Wald zu spazieren und die eindrucksvollen Baumstämme mit ihren Bretterwurzeln zu sehen, als die Erwartung, dass nun Jaguar und Co über den Weg laufen.

Insgesamt war es wieder ein herrlicher Tag in den Tropen, der durch den Kapitäns Abschiedscoktail und einem kulinarischen Höhepunkt im Restaurant von der Prince Albert II seinen Abschluss fand.

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