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Day 10 |
Oct 12, 2010

Golfo Dulce, Costa Rica

By Chris Srigley, General Naturalist

Co-ordinates: 08˚39.129N, 083˚15.89’W
Weather: Scattered clouds, sunny patches and torrential rain

Having crossed from Panama into Costa Rica, our first order of this morning was clearing the Prince Albert II into the country. Dropping the anchor in Golfito around 0600, Captain Peter Stahlberg had a Zodiac lowered and our Expedition Leader Robin West headed ashore to retrieve the Costa Rican authorities.

With clearance completed just before 0900, the anchor was heaved and the Prince Albert II was off. Our next destination, Golfo Dulce where we will visit Casa Orquideas (Orchid House), a botanical garden that spotlights more than 100 species of orchids among various other ornamental palms, cycads and spice trees.

Joined by several local guides, along with the resident botanists who have tended to these gardens for over twenty-five years, we toured amongst the gardens as hummingbirds and macaws flew overhead.

A mixture of scorching sun and the odd shower brought us through our morning before everyone returned to the Prince Albert II for another wonderful lunch in The Restaurant.

After lunch we set off again. This afternoon our time would be spent at the Rescue Centre. Run by Carol and Earl Crews, this center takes birds, monkeys, sloths and many other animals that have been confiscated from poachers, injured in accidents or abandoned by former owners in an attempt to either nurse them back to health and release them into the wild or keep them on for the time of their lives.

Upon our approach to the Rescue Centre, the rain began once again. This time however it had a look of lasting as compared to this morning’s showers. While the afternoon wore on, this look was confirmed as thunder and lighting crashed above us and the strength of the showers increased.

With a good fifteen to twenty-minute ride in the Zodiac from shore to ship, the process of getting everyone off shore was slow. While Jarda and I battled the pelting rains in our Zodiacs, Juan Carlos, Aiello, Astrid and Claire continued the tours.

By the time I was returning to shore for my final run, everything I owned was soaked through, even my waterproof jacket was so water logged it couldn’t keep the moisture out.
Once all were aboard, we turned for the Prince Albert II and the shelter of our suites.

Although the rains seemed to become more and more torrential the closer we got to the ship our spirits could not be dampened. All guests onboard my Zodiac cheered, laughed and even broke out in spurts of song as we navigated the log-filled waters along the Costa Rican coast.

It really had been another true day of expedition travel and the only real unpleasant part wasn’t the torrential rains. It was stepping from the warm rains and humid air back into the air conditioning of the Prince Albert II, a true shock to the system!!

Once showered, warm and once again dry we gathered in The Theatre to join our photographer Lu for the premier of her voyage DVD. A trip down memory lane just before disembarkation is always a wonderful thing as guests relive moments that have brought smiles to their faces. One such moment definitely being our Darien Jungle excursion!

With this, our evening’s formalities were done. It was time for one last delicious dinner prepared by Anna-Marie and her excellent galley team before retiring to our suites to finish the packing.

Farewells would be saved for the morning!

TAG 10 | Oktober 12, 2010 | Golfito, Golfo Dulce, Costa Rica
von Brigitte Fugger, Tropenökologie, Ornithologie

Wetter: wechselnd bewölkt, sehr warm, hohe Luftfeuchtigkeit, am Nachmittag Gewitter

Bereits um 06.30 Uhr segeln wir in die Bucht von Golfito, wo wir nach Costa Rica einklarieren. Rundherum sieht man Hügel bedeckt mit dichtem Regenwald, ein herrlich grüner Anblick. Während wir beim Frühstück sitzen, kommen die lokalen Behörden an Bord. Um 08.40 dann meldet sich Kapitän Peter von der Brücke und teilt uns mit, dass die Einklarierung endlich abgeschlossen ist, und wir nun zu unserem nächsten Ziel, dem Golfo Dulce, aufbrechen können.

Am späteren Vormittag beginnen wir mit der Ausbootung. Mein österreichischer Kollege Hans-Peter und ich begleiten die deutsche Gruppe. Unser erstes Ziel ist das Tier-Rettungszentrum von Carol und Earl Crews. Auf ihrem Privatgelände gleich neben einem großen Nationalpark nehmen sie Tiere auf, die zumeist aus dem Schwarzhandel mit geschützten “Haustieren” stammen und von den Behörden beschlagnahmt wurden. Mein deutschsprachiger lokaler Führer ist Wilhelm.

Nach einer schönen sonnigen Zodiakfahrt entlang der von dichtem Regenwald bedeckten Küste landen wir an einem steinigen Strand. Hier begrüßt uns zunächst Carol selbst, begleitet von einer sehr anhänglichen Braunkopf-Klammeraffen-Dame und einem jungen Goldmantel-Brüllaffen. Anschließend sehen wir uns einige der Tiere an, die sie in Pflege hat: einen Tayra, eine südamerikanische Marderart, einen Hellroten Ara, eine Gruppe Weißschulterkapuziner, ein Halsband-Pekari und einige Zweifingerfaultiere. Außerhalb der Gehege begegnen uns truthahngroße Tuberkel-Hokkos und eine kleine, braungemusterte Giftschlange. Gerade noch können wir Hans-Peter davon abhalten, sie für uns zu fangen…

Wir beenden unseren Rundgang am Strand, wo wir versuchen einen Blick auf die Hellroten Aras zu erhaschen, die wir zuvor gehört hatten – aber leider umsonst. Es ist mittlerweile nämlich sehr heiß geworden, und so werden sie wohl im Schatten ruhen. Wir aber müssen jetzt zurückkehren zum Schiff für ein schnelles Mittagessen, denn schon um 13.45 Uhr soll unser nächster Ausflug zu einem privaten Orchideengarten starten.

Kaum hat uns das Zodiak am Strand vor dem Botanischen Garten abgesetzt, ziehen auch schon Wolken auf. Ein kräftiges Donnern und aufkommender Wind versprechen nichts Gutes, aber die runden 6 Meter Niederschlag, die diese Gegend jährlich empfängt, müssen ja irgendwann fallen. Und tatsächlich, kaum haben wir unseren Rundgang begonnen, setzt heftiger Regen ein. Wir flüchten uns in ein offenes Gartenhäuschen und vertreiben uns die Zeit mit der Betrachtung und dem Ausprobieren der Früchte des Orleansbaums, auch bekannt als „Lippenstiftbaum“.

Als der Regen nachlässt erkunden wir weiter den Garten: die Kräuter- und Gewürzecke genauso wie die große Vielfalt der Orchideen, Bromelien und Ingwergewächse, die die Besitzer hier im Laufe der Jahre zusammengetragen haben. Neben vielen neotropischen Arten finden wir auch interessante Gewächse aus aller Welt wie den „Baum der Reisenden“, dessen Heimat Madagaskar ist. Aber dann erwischt uns Gewitter Nummer zwei – so dass es keine Rolle mehr spielt, dass nun auch die Wellen immer größer werden und hie und da ins Zodiak schwappen – die Tropen verabschieden uns mit einem grandiosen nassen Finale.

Um 18.15 Uhr, nun wieder ganz erholt von unseren Abenteuern, treffen wir uns ein letztes Mal im Theatre. Diesmal zeichnet nicht das Wetter, sondern unsere Photographin Louise, verantwortlich für ein weiteres grandioses, und zum Glück wesentlich trockeneres Finale. Mit großem Vergnügen betrachten wir ihre liebevoll zusammengestellte DVD mit Kurzfilmen und Bildern, in denen sie diese Reise noch einmal Revue passieren lässt. Am Ende – und nach sehr viel Applaus für Louise - ruft Expeditionsleiter Robin sein Team auf die Bühne, denn wir müssen Abschied nehmen – die Gäste von uns und wir von den Gästen, die wir nun alle so gut kennen und schätzen gelernt haben….

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